Akustisches Monitoring als unterstützende Technologie eignet sich besonders für Einrichtungen,
die auf pflegeintensive Heimbewohner spezialisiert sind.

Betreuung von Menschen mit Lernschwächen

Es kommt häufig vor, dass Heimbewohner mit Lernschwächen und/oder geistiger Behinderung zerstreut sind und in eine Notlage geraten. Deshalb benötigen sie Pfleger, die bei Bedarf so schnell wie möglich und rund um die Uhr für sie da sind. Dies kann für das Personal eine schwierige Situation bedeuten, weil sie versuchen müssen, die bestmögliche Betreuung zu bieten, ohne die Bewohner dabei allzu sehr zu stören. Herkömmliche Schwesternrufsysteme sind für diese Art von Patienten meist nicht geeignet, weil sie deren Funktion nicht richtig verstehen oder die Ruftaste im Notfall nicht bedienen können. Mit akustisches Monitoring lassen sich diese Probleme lösen.

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Da akustisches Monitoring nächtliche Rundgänge reduziert (und manchmal sogar eliminiert), können die Heimbewohner in Ruhe schlafen, und das Pflegepersonal ist dennoch stets über mögliche Probleme auf dem Laufenden. Weil die Arbeitsbelastung niedriger und das diensthabende Personal die meiste Zeit zentral verfügbar ist, ist es auch besser in der Lage, schnelle und hochwertige Hilfe zu leisten.

Diese Vorteile machen deutlich, dass akustisches Monitoring eine besonders hilfreiche Technologie sowohl für Heimbewohner mit Lernschwächen als auch für ihre Pfleger ist. Doch nicht nur das Nachtpersonal profitiert, weil es sich fürsorglicher um diese Menschen kümmern kann. Auch für das Tagespersonal ergeben sich spürbare Vorteile, weil es den Bewohnern, die gut und unterbrechungsfrei schlafen konnten, besser geht.

Akustisches Monitoring kann mit einer Vielzahl anderer Technologien kombiniert werden, zum Beispiel mit Bewegungssensoren, Epilepsie-Matratzen und Türsensoren, sodass daraus eine Komplettlösung entsteht.