Akustisches Monitoring hat ein ständiges Auge auf Patienten, ohne ihren Schlaf zu stören.
So haben Sie Zeit, Probleme zu lösen, statt nach ihnen suchen zu müssen.

Learning disability care homes

Übersicht

Das akustische Monitoring von CLB hört den schlafenden Heimbewohnern diskret zu und löst einen Alarm aus, sobald der Geräuschpegel im Zimmer die individuell festgelegte Grenze überschreitet. So kann das Pflegepersonal schnell auf Bewohner reagieren, die Hilfe benötigen. Ein kontinuierliches Monitoring ersetzt routinemäßige Zimmerüberprüfungen, sodass die schlafenden Bewohner nicht gestört werden und sich das Pflegepersonal auf die Menschen konzentrieren kann, deren Zustand einen Alarm ausgelöst hat. 

Privatsphäre respektieren

Die Privatsphäre der Heimbewohner zu respektieren, ist eine der wichtigsten Aufgaben. Deshalb müssen geeignete Anwendungsabläufe eingerichtet und eingehalten werden. Man kann optische oder akustische Anzeigen verwenden, um die Bewohner wissen zu lassen, wann sie überwacht werden. Wenn man Sinn und Zweck dieses Vorgehens korrekt erläutert, nehmen Heimbewohner und deren Angehörige dieses System in der Regel gerne an, weil damit unnötige nächtliche Störungen in den Zimmern vermieden werden.

Typischer Einsatz in der Praxis

Die Mitarbeiter aktivieren das akustische Monitoring, wenn sie ihre Nachtschicht beginnen und schalten es am Morgen wieder aus. Das Monitoring kann für einzelne Stationen oder einzelne Patienten aktiviert werden. Warnmeldungen werden über Standardleitungen auf Mobiltelefone übermittelt (z. B. DECT-Telefone oder GSM/Smartphones), können jedoch auch für einzelne oder mehrere Stationen auf Bildschirme übertragen werden. Das Pflegepersonal kann bei Bedarf über Mobiltelefon und Bildschirm in ein Zimmer hineinhören und mit dem Bewohner sprechen. Falls erforderlich, wird das System auch tagsüber genutzt, um Patienten mit besonderen Bedürfnissen besser betreuen zu können.